Osteopathie für Pferde in Würzburg

Unzufrieden mit den Möglichkeiten der Medizin des 19. Jahrhunderts, begann Taylor Still, Begründer der Ostepathie, seine Patienten auf Bewegungseinschränkungen, Durchblutungsstörungen und Veränderungen der Bindegewebsspannung zu untersuchen. Er behandelte diese Symptome ausschließlich mit seinen Händen und wählte den Begriff „Osteopathie” (griechisch: os = Knochen, pathos = Leiden) für diese Therapieform.

Im Tierbereich kam die Osteopathie erstmals in den 70er Jahren bei Pferden zur Anwendung. Die Mechanismen, die bei Bewegungsstörungen eine Rolle spielen, sind bei Pferd und Hund dieselben wie beim Menschen und daher übertragbar.

Mein Ziel ist es, für Sie und Ihr Tier eine individuelle Synergie von Osteopathie, Physiotherapie und vorbeugender Gymnastizierung zu schaffen.

Ostepathie für uns alle – Pferd, Hund und Mensch. Gerne gebe ich mein Wissen an Sie weiter.

Der Grundsatz

Der Körper stellt eine Einheit dar. Er kann nur funktionieren, wenn Strukturen wie Gelenke und Muskeln in ihrer Funktion nicht eingeschränkt sind. 

„Der Osteopath sucht die Störung, findet sie, korrigiert sie und lässt die Natur handeln.“
Andrew Taylor Still (1828-1917)

Gesundheit bedeutet das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen.